5.8. – 9.8.2026

Aktuelles

Pressemitteilung

(August 2026)

Stars, Sternchen, Popcorn, Cocktails, ein roter Teppich und ein gelbes Marsupilami: Das war die 15. Taunale

„Bitte noch ein Stückchen hier herüber!“. Die Fotografen hatte alle Hände voll zu tun, alle Gäste richtig zu positionieren und
in Szene zu setzen, Oberbürgermeister Alexander Hetjes (mi.) und Kurdirektor Holger Reuter (re.) waren mittendrin. 

Oberursel / Bad Soden / Eschborn / Bad Homburg (iba) – „Nein, bitte alle mal einen kleinen Schritt nach vorne, etwas weg von der Wand, sonst ist da zu viel Schatten!“ Auch posieren will gelernt sein, die Fotografen und Videografen am roten Teppich hatten gut zu tun, dirigierten die Gäste und die Prominenz von hier nach
dort, um sie bestmöglich in Szene zu setzen.
Voller Betrieb im Bad Homburger Kurhaus, im Foyer vor dem Landgraf-Friedrich-Saal erklangen südamerikanische Rhythmen – Perkussionist und Saxophonspieler Leonel Fernandez war wie schon im letzten Jahr dabei, „Neuzugang“ Daniel Minimalia begleitete ihn an der Gitarre – Stimmengewirr, klirrende
Gläser, Begrüßungen hier, Küsschen dort.

Die „Taunale“, das Taunus-Filmfest, feierte ein kleines Jubiläum: Zum 15. Mal bereits versammelten sich Filmschaffende und Filmfans fast eine Woche lang in Eschborn und Bad Soden, in Oberursel und in Bad Homburg, um Filme zu schauen, Filmemacher zu treffen und Filme zu bewerten und auszuzeichnen. Am vergangenen Mittwoch Abend gab es die große Eröffnungsgala im KongressCenter in Bad Homburg, „Casino Royale“ lautete das Motto, entsprechend viele Herren kamen im Anzug oder gar im Smoking, entsprechend viele Damen im Abendkleid und mit der dazu passenden Handtasche.
An der Wand neben dem Eingang zum Saal knackte und ploppte es, die Popcornmaschine lief im Dauerbetrieb und verteilte den Duft der typischsten aller Kinonaschereien über das gesamte Foyer. Das Orga-Team scannte derweil Eintrittskarten und verteilte die Umhängebänder: „Nein, das sind die normalen Eintrittskarten für heute – Sie haben aber einen Festivalpass, der gilt für die ganze Woche!“ PR-Frau Nily Rahbar hatte am Eingang alle Hände voll zu tun, musste aufpassen, dass jeder Gast auch das korrekte Bändchen umgehängt bekam.

Die beiden Festivalleiter Eva Debrodt und Alexander Mereien sind nachweislich multitaskingfähig – Begrüßung, Händeschütteln, Umarmung, „Guten Tag, Herr Reuter, schön, dass Sie da sind. Kommen Sie gleich mit rüber, da können wir erst mal ein Foto machen.“ Sprach‘s und ging hinüber zu den Fotografen; der
Kurdirektor wurde ebenso in Beschlag genommen wie Oberbürgermeister Hetjes, Aufstellung, Lächeln, Blitzlicht. „Entschuldigen Sie bitte, ich muss kurz zu Herrn Digby.“ Da zog Eva Debrodt auch schon wieder weiter, sie musste sich mit ebenjenem Jurypräsidenten Jerry Digby absprechen: Nach dem Hauptfilm sollte
nämlich noch ein kurzes Q&A-Panel auf der Bühne im Landgraf-Friedrich-Saal folgen – und da bestand für Digby Anwesenheitspflicht. Die Gäste schnappten sich eine Popcorntüte, ein Glas mit Sekt und Orangensaft oder gleich ein paar Casino-Chips – und hofften darauf, dass sie am Blackjack-Tisch genauso viel Spielglück
haben würden wie Dustin Hoffman in „Rain Man“. Setlur, Nispel, Marsupilami
Dann gingen die Türen zum Saal auf, alle nahmen Platz, Licht aus – Spot an, Debrodt und Mereien gingen, begleitet von James-Bond-Musik, auf die Bühne. Die Jurymitglieder Helga Reichert und Iris Baumüller wurden ebenso begrüßt wie die Ehrengäste Marcus Nispel (Regisseur von „Pathfinder“ oder der „Conan“-
Neuverfilmung mit Dwayne Johnson) und Sabrina Setlur (die im Festivalbeitrag „Identitti“ die Göttin Kaali spielt). Danach übernahm Moderator Manuel Francescon – auch er war gekleidet wie das Stand-In von Timothy Dalton.

Es folgten Grußworte und Reden. Staatssekretär und Kulturausschuss-Vorsitzender Christoph Degen ließ es
sich ebensowenig nehmen, eine paar Worte an die Anwesenden zu richten wie Oberursels Bürgermeisterin Antje Runge, Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes oder Dr. Susanne Völker, die Geschäftsführerin des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Dann war es Zeit für den Eröffnungsfilm der Taunale: „Marsupilami“ von und mit Philippe Lacheau feierte in Bad Homburg Deutschlandpremiere. Die „Spirou & Fantasio“-Comicverfilmung, die bereits jetzt rund 50 Millionen Euro eingespielt hat, handelt von einem leopardengemusterten (und CGI-animierten) Beuteltier aus einem nicht näher definierten Urwald in Südamerika, das einen etwa zehn Meter langen Schwanz hat, mit Vorliebe Piranhas verspeist – und von profitgierigen Tierhändlern per Kreuzfahrtschiff nach Europa geschmuggelt werden soll. Jean „Léon“ Reno als töffeliger Bösewicht und allerlei Versteckspiel-Slapstick auf der Kreuzfahrt sorgten für großes Gelächter im Saal.

Shaken or stirred?
Am Freitag wurde im elaya Hotel in Oberursel geschüttelt und gerührt, Felix Nourney gehört auch schon ein Stück weit zum Inventar der Taunale. Der Cocktailspezialist präsentierte mit Unterstützung seiner Mutter Julia
Cocktailspezialitäten, selbstverständlich mit Bezug zum Kino.
Ob der „Orange Whip“ aus John Landis‘ „Blues Brothers“ oder der „Vesper Martini“ aus (was sonst?!) „Casino Royale“ – es wurde gemixt und abgeschmeckt, Zutaten wurden erörtert und Utensilien erklärt: Boston Shaker oder Tin-in-Tin? Die Zitronenscheibe quer oder längs abschälen? Was ist der bestmögliche Rührlöffel? Und kann man am Schüttelgeräusch hören, wie weit das Eis im Shaker schon aufgelöst ist?
Nourney erklärte, warum es diese oder jene Zutat in einen speziellen Drink geschafft hat, wie man korrekt aus dem Shaker abgießt; und dass ausgerechnet in dem Tom-Cruise-Dramulett „Cocktail“ von 1988 erschreckend wenige Cocktails namentlich genannt werden.
Nach dem offiziellen Teil im Foyer des Hotels (und nachdem alle Teilnehmer des Workshops mit ausreichend Getränken versorgt waren) ging es weiter an die Hotelbar: Dort durften und sollten die Probanten dann das eben Erlernte selbst anwenden und durften sich selbst ihren Lieblingsdrink nachmixen.

Everybody, cut footloose
Am Samstag fand die Taunale im elaya Hotel mit der Preisverleihung in den diversen Kategorien ihr offizielles
Ende; inoffiziell wurde anschließend in der „Taunus-Tanz!Schule“ in Oberursel auf ein erfolgreiches Filmfest angestoßen und die Festival-Anspannung aus den Beinen geschüttelt. Marketing-Mann Jan Winter hatte den Smoking vom Mittwochabend inzwischen wieder im Schrank verstaut und gegen Freizeithemd, Jeans und Sneaker getauscht – James Bond ist schon cool, aber die etwas zu formelle Garderobe stört beim Hüftschwung.
Festival-Assistentin Anastasia Habibi, die auch den Workshop „Musikvideos kreativ umsetzen“ geleitet hatte, hatte nun endgültig Feierabend („Komm, wir gehen tanzen!“), Festival-Co-Chef Mereien hatte Schmacht nach einem getreidehaltigen Energiegetränk („Bitte von ganz hinten, damit‘s schön kühl ist!“), Rahbar, die
vermutlich auch 2027 wieder den „PR & Social Media“-Hut aufhaben wird, hatte doppelten Grund zum Feiern („Mein Lieblingsfilm hat gewonnen!“), und Eva Debrodt ist wohl die Sorte Mensch, die schon am 2. Januar ihre Steuererklärung macht („Tja, in 51 Wochen geht‘s schon wieder los.“).
Ein Filmfestival, das über vier Städte hinweg Filmfans und Filmemacher zusammenbrachte, Eschborn (mit dem „Eschborn K“) und Bad Soden (mit dem „Casablanca“) sind dieses Jahr als Spielstätten neu hinzugekommen. Eine Orga, die von A bis Z aus Ehrenamtlern besteht, die das Ganze nicht aus Geldgier
oder Geltungsbedürfnis machen, sondern aus Spaß an der Freud‘ beziehungsweise aus der Liebe zum Medium Film. Ungewöhnliche Spielstätten, wie die Christuskirche Oberursel. Ein breit gefächertes Programm, welches zeigte, dass neben „normalen“ Spielfilmen ganz viel Platz für Kreativität ist und dass man sich nicht auf ein Genre versteifen muss, wenn man eine Geschichte erzählen will – man kann selbige auch in einem Kurzfilm oder als Dokumentation erzählen.
Und ein bunt gemischtes Publikum, das alle Genres und alle Gäste aus vielen verschiedenen Ländern willkommen hieß – und, wenn nötig, sich die eigenen Cocktails gleich selbst mixte. Den August 2027 sollten sich die Filmfans in und um Bad Homburg herum auf jeden Fall schon einmal im Kalender markieren. Eva
Debrodt trommelt wahrscheinlich jetzt schon wieder Jurymitglieder und Filmemacher zusammen.

(Juli 2026)

Eröffnungsgala des Taunus Filmfestes im „Casino Royale“ mit Schwester S.

Bad Homburg/Oberursel (how) – Das Kurhaus-Banner hängt, die Einladungen sind verschickt, die letzten Vorbereitungen für die Eröffnungsgala des Taunus Filmfests laufen auf Hochtouren. Das internationale Filmfest feiert diesen Sommer sein 15. Jubiläum. Zum Festivalauftakt findet ab 18.30 Uhr die Eröffnungsgala – unter dem Motto „Casino Royale“ – im Kurhaus Bad Homburg statt. Mit Live-Musik von Grammy-Gewinner
Daniel Minimalia, Sektempfang und Spieltischen. Auf dem roten Teppich sind zahlreiche Filmschaffende, Branchenexperten, Politiker sowie Kulturschaffende anzutreffen.
Auch Rapperin und Schauspielerin Sabrina Setlur („Du liebst mich nicht“) hat sich für die Gala angekündigt.
Die Frankfurter Kultfigur spielt eine Rolle in dem Film „Identitti“ von Randa Chahoud: Als bekannt wird, dass die gefeierte Professorin Saraswati sich jahrelang als „Person of Colour“ ausgegeben hat, stürzt ihre Universität ins Chaos. Während die Professorin in sozialen Medien und Presse zerfleischt wird, begibt sich Podcasterin Identitti auf die Suche nach Saraswatis Motiven für den jahrelangen Betrug. Der Film läuft am 6. August um 18 Uhr in der Kinokirche (Christuskirche) Oberursel; anschließend gibt es ein Filmgespräch mit Sabrina Setlur, Stephanie Eidt und Mithu Sanyal.
Der diesjährige Eröffnungsfilm ist die französisch-belgische Komödie „Marsupilami“. Das Leinwandabenteuer von Regisseur und Hauptdarsteller Philippe Lacheau zog allein in Frankreich über sechs Millionen Zuschauer in die Kinos. Vor seinem offiziellen Start in Deutschland ist er bereits auf der Eröffnungsgala der Taunale zu
sehen.
Der erfolglose David (Lacheau) steht kurz vor dem beruflichen Aus. Seine letzte Chance: Er soll für seinen Chef ein geheimnisvolles Paket aus Südamerika nach Hause bringen. Gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Tess (Élodie Fontan), seinem Sohn Léo (Corentin Guillot) und seinem Kollegen Stéphane (Julien Arruti) tritt er die Rückreise auf einem Kreuzfahrtschiff an. Als Stéphane das Paket öffnet, kommt ein flauschiges Baby-
Marsupilami zum Vorschein – und stürzt die luxuriöse Kreuzfahrt in ein turbulentes Chaos. Das Marsupilami (abgeleitet vom lateinischen „Marsupiale“: Beuteltier) ist ein von André Franquin entworfenes
Phantasiewesen, das zunächst Gastauftritte in der Comic-Serie „Spirou und Fantasio“ hatte – und später seine eigene Reihe bekam.
Das gesamte Filmprogramm der Taunale wird vom Donnerstag, 6. August, bis Samstag, 8. August, in der Kinokirche in Oberursel, im Kinopolis Bad Homburg, im Eschborn K sowie im Casablanca Kino Bad Soden gezeigt. Außerdem angeboten werden zahlreiche Workshops, Panels, Kunstausstellungen, Open-Air-Kino
sowie „Films for Kids“. Eintrittskarten für die diversen Vorstellungen gibt es auf www.taunale.de/tickets.

(Juli 2026)

Christuskirche wird zum Kino – Taunus Filmfest steht in den Startlöchern

Oberursel (ow) – Am Mittwoch, 5. August, startet das Taunus Filmfest in die 15. Runde. Fünf Tage lang feiert das Festival internationale Filme – durch Filmvorführungen, Workshops, Open-Air-Kino, Panel-Gespräche und Kunstausstellungen. Standorte sind Oberursel, Bad Homburg, Eschborn und Bad Soden.
Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die Kinokirche in Oberursel. Speziell zum Festival verwandelt sich die Christuskirche in ein Kino, wo Zuschauer das vielfältige Lang- und Kurzfilmprogramm erleben können. Die Oberurseler Künstlerin Tine Stock stellt dort außerdem ihre Kunstausstellung „Look, Mum, All The Tiny Monsters“ aus.
Offizielles Festivalzentrum der Taunale ist wieder das elaya Hotel Oberursel, wo zahlreiche Workshops, Artist Talks und Panel-Gespräche angeboten werden. Auch Tonmeister Lothar Weise und Sounddesigner Stephan Busch leiten dort am Samstag, 8. August, ihren Sound Workshop I. Teilnehmer lernen hier anhand praktischer Beispiele, wie Soundeffekte gezielt Emotionen und Spannung im Film erzeugen können. Teil II des Workshops findet am Folgetag in der Groove Werkstatt statt.
Wie eine Geschichte an Spannung gewinnt, das beschäftigt auch Klaus Reichert Jr. in seinem Artist Talk „Fuck Storytelling“ am Samstag, 8. August, geht der HR-Moderator, Autor und Künstler der Frage nach, was genau eine gute Geschichte ausmacht. Und ob es so etwas wie ein Erfolgsrezept für packende Erzählungen
überhaupt gibt.
Wer speziell Sommer-Atmosphäre sucht: Am Donnerstag, 6. und Freitag, 7. August, lädt das Festival zu den traditionellen Open-Air-Kinoabenden im Rushmoorpark ein. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr mit Live-Musik sowie internationalen Speisen und Getränken. Nach Einbruch der Dunkelheit werden Kurzfilme aus aller Welt gezeigt. Der Eintritt ist frei.
Tickets für Filme, Workshops und mehr sind im Internet unter www.taunale.de/tickets erhältlich. Das gesamte Programm gibt es unter www.taunale.de/programm.

 

(Juli 2026)

15. Taunale so groß wie nie – Prominente Eröffnungsgala und Open-Air Kino >> 5.8. – 9.8.2026

Vom 5. bis 9. August feiert das Taunus Filmfest zum 15. Mal internationales Kino – mit größerem Programm, neuen Spielstätten und einer hochkarätig besetzten Jury. Los geht es am 5. August mit der Eröffnungsgala im Kurhaus Bad Homburg – das Motto: Casino Royale! Bei Sektempfang und Live-Musik von Grammygewinner Daniel Minimalia kommt hier Filmpublikum mit Gästen aus Film, Kultur und Politik ins Gespräch. Im Anschluss läuft der franz. Eröffnungsfilm
„Marsupilami“. Danach heißt es vier Tage lang: Film ab! Auch die beliebten Open-Air-Kinoabende kehren zurück: Am 6. &
7. August gibt es im Rushmoorpark (Oberursel) ab 18.30 Uhr Live-Musik, internationale Leckerbissen und eine
Kurzfilmauswahl unterm Sternenhimmel. Parallel hierzu findet am 7. August im Kurpark (Bad Homburg) ein Langfilmabend statt.
Der Eintritt ist kostenlos.
Außerdem im Programm: Workshops, Panel Discussions, Films for Kids, Networking Events und Kunstausstellungen. Nach der Preisverleihung am 8. August feiert die Taunale ihren 15. Geburtstag mit einer Closing Party. Spielorte sind Oberursel, Bad Homburg, Eschborn und Bad Soden.

 

(April 2026)

Taunale ruft Kunstwettbewerb zur Gestaltung der Film-Trophäe aus

Oberursel (ow). Künstler aufgepasst: Das Taunus Filmfest veranstaltet einen Kunstwettbewerb und lädt Kreative ein, die Film-Trophäe des Festivals zu gestalten. Der ausgewählte Entwurf wird als offizielle Trophäe der Taunale umgesetzt. Überreicht wird der Preis dann bei der Preisverleihung am Samstag, 8. August.

Ob minimalistisch, verspielt oder avantgardistisch – entscheidend ist, dass der Entwurf die Essenz des Filmfests widerspiegelt und zugleich die eigene Handschrift des Künstlers birgt.

Der Gewinner erhält eine Einladung zur Preisverleihung, auf der er öffentlich für seinen Beitrag geehrt wird.
Die Taunale – dieses Jahr bereits in ihrer 15. Edition – schafft als etablierte Plattform für unabhängigen Film jährlich Raum für inspirierende Impulse und neue Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen hierbei nicht nur Filme und Rahmenprogramm, sondern vor allem das Miteinander und offener Dialog.
Nachdem letztes Jahr erstmals eine Kunstausstellung Teil des Festivalprogramms war, geht das Filmfest
dieses Jahr einen Schritt weiter und verbindet durch den Wettbewerb filmische und künstlerische Elemente miteinander.

Einsendeschluss ist der Montag, 1. Juni. 

(April 2026)

„15. Taunale“ bietet im August fünf Tage Programm und gewinnt neue Spielstätten.

Oberursel – Beim Taunus Filmfest wird die Region zum Treffpunkt für Filmschaffende und Kreative – mit erweitertem Programm, neuen Spielstätten und einer Extraportion Festivalglanz. Zum 15. Mal geht die „Taunale“ im Sommer über die Bühne, und zwar fünf Tage lang. Das Festival beginnt am Mittwoch, 5. August, und endet am Sonntag, 9. August. Oberursel bleibt das Herzstück der Festspiele, das mit neuen Spielstätten aufwarten kann. Eschborn und Bad Soden steigen ein.

Neuerdings sind das Kino im „Eschborn K“ und das „Casablanca Art House“ in Bad Soden dabei. Bereits im vorigen Jahr war das Kinopolis in Bad Homburg mit von der Partie. Bei der Jubiläumsausgabe stehen, außer Filmen, auch wieder Workshops, Panel-Discussions und Open-Air-Kinoabende auf dem Programm. „Das 15. Taunus Filmfest ist für uns ein besonderer Meilenstein“, sagen die Festivaldirektoren Eva Debrodt und Alexander Mereien. „Es ist großartig zu sehen, wie das Festival wächst.“ Und: „Die Erweiterung zeigt: Filmkultur lebt dort, wo Menschen zusammenkommen, sich austauschen und sich gemeinsam für etwas begeistern.“ Los geht es am Mittwoch, 5. August, mit einer festlichen Eröffnungsgala. Dort gibt es die Gelegenheit, mit Filmschaffenden aus aller Welt ins Gespräch zu kommen. Danach heißt es drei Tage lang: Film ab. Von Donnerstag bis Samstag laufen tagsüber inspirierende Langfilme. Abends stehen Open-Air-Kurzfilmabende auf dem Programm – mit Live-Musik, Interviews und internationalen Food-Ständen.

Am Samstagabend, 8. August, ist Preisverleihung. Dabei werden in mehreren Kategorien Filmemacher und ihre Projekte gewürdigt. Eine Jury sucht zuvor die Preisträger aus. Anschließend sollen bei der Abschlussparty die neuen Begegnungen und der gemeinsame Festivalsommer gefeiert werden.

Am Sonntag endet das Festival mit einer Kunstausstellung, Begegnungen und vielen schönen Erinnerungen an fünf Tage zwischen Leinwand, Kunst und Gemeinschaft.

Fast 2000 Besucher hatten im vorigen Jahr insgesamt 40 Kurz- und Langfilme angeschaut und diverse Workshops aus dem Begleitprogramm besucht. Das waren doppelt so viele Gäste wie im Jahr zuvor.

Entstanden ist das Filmfest aus den beiden Kurzfilmabenden im Rushmoor-Park, die schon seit Jahren zum Programm der Veranstaltungsreihe „Orscheler Sommer“ gehören. 2024 gab es zum ersten Mal ein erweitertes Angebot mit Gala, Langfilmen und Workshops.


(September 2025)

Taunus Filmfest Oberursel schafft erste feste Stelle in der Festivalorganisation

Oberursel, 14. September 2025 – Das Taunus Filmfest Oberursel hat sich in den letzten Jahren als feste Größe in der regionalen Kulturszene etabliert. Mit Filmen jenseits des Mainstreams, Diskussionen und Begegnungen bringt es internationale Filmkunst in den Taunus und stärkt die regionale Filmkultur.

Nun geht das Festival einen wichtigen Schritt: Zum ersten Mal wird eine feste Stelle in der Festivalorganisation geschaffen. Anastasia Habibi, die sich bereits diesen Sommer als Festivalassistenz bewährt hat, wird das Team künftig ganzjährig unterstützen.

Im vergangenen Jahr konnten dank des Förderprogramms „STEP“ von Hessen Film und Medien zwei Festivalassistenzen eingesetzt werden: Jonas Henze und Anastasia Habibi. Das Programm eröffnet jungen Menschen praxisnahe Einblicke und erleichtert den Einstieg in die Film- und Medienwelt. Für das Filmfest war die Unterstützung ein wesentlicher Faktor, um die intensiven Vorbereitungsmonate erfolgreich zu gestalten.

Über Anastasia Habibi

Habibi hatte erstmals 2024 Berührungspunkte zum Festival, als ein von ihr produziertes Musikvideo beim Open-Air-Kino im Rushmoorpark gezeigt wurde. Mit einem Studienabschluss im Bereich Musikbusiness, Erfahrungen in Organisation und Produktionsplanung und ihrem Engagement für unabhängige Künstler bringt sie ideale Voraussetzungen mit. „Mein Ziel ist es, das Filmfest als Ort der Begegnung zwischen Künstlern und Zuschauern auszubauen und kleineren Filmschaffenden eine Plattform zu geben“, so Habibi.

Durch das Wachstum des Festivals ist es nun möglich, eine ganzjährige, teilzeitbasierte Stelle einzurichten – die erste bezahlte Position in der Geschichte des Taunus Filmfests. „Dass wir mit Anastasia die erste feste Stelle schaffen können, ist für uns ein Meilenstein“, so Festivaldirektorin Eva Debrodt. Festivaldirektor Alexander Mereien ergänzt: „Wir möchten in Zukunft natürlich noch weitere solcher Strukturen aufbauen. Ich denke aber, das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.“

Für die nächste Edition vom 5. bis 9. August 2026 ist das derzeit 25-köpfige Team, das sich auch dieses Jahr wieder vergrößert, schon wieder mitten in der Planung: Gespräche mit Partnern und Sponsoren laufen und erste Kontakte zu weiteren Kommunen im Taunus werden geknüpft. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark. Wer sich ehrenamtlich einbringen möchte, kann sich unter welcome@taunale.de melden.

Gesucht werden neben Unterstützung bei PR & Social Media auch Filmbegeisterte fürs Auswahlteam. Branchenexpertise ist nicht nötig, nur Engagement und Begeisterungsfähigkeit.

Alle Infos auch unter www.taunale.de/aktuelles

 

Animationsfilm „Dieter“ gewinnt Kurzfilmpreis
Bewegendes Porträt über Demenz und Geschwisterliebe
(August 2025)

Der Animationsfilm „Dieter“ von Rolf Broennimann wurde beim diesjährigen Taunus Filmfest Oberursel mit dem Preis für den besten Kurzfilm ausgezeichnet (Preisgeld-Stifter: Messko GmbH).

Das Festival ging am Sonntag mit einem Besucherrekord zu Ende.

Unter den rund 2000 Teilnehmenden waren auch zahlreiche ausländische Filmemacher und Gäste. Insgesamt wurden in diesem Jahr vier Preise vergeben.

„Dieter” erzählt die Geschichte von Broennimanns gleichnamigen Zwillingsbruder, einem Steinbildhauer, der aufgrund fortschreitender Demenz seine Skulpturen nicht mehr vollenden konnte. Doch Dieter gab die Kunst nicht auf und begann zu malen.

In einer sensibel gestalteten Bildsprache verschmelzen künstlerische Schöpfung, Erinnerungen und die brüchige Realität der Erkrankung.

„Mit ‚Dieter‘ ist Rolf Broennimann nicht nur ein zartes, wunderschönes filmisches Kunstwerk gelungen, sondern auch eine außergewöhnliche und wichtige Perspektive auf das Thema Demenz“, so Jurorin Bettina Borgfeld, renommierte Filmemacherin und Kamerafrau.

Auch US-Regisseur und Produzent Jerry Digby, ebenfalls Juror, zeigte sich bewegt:

„Dieter ist mehr als ein Film – es ist eine tiefgründige Meditation über Demenz und eine liebevolle Hommage an einen verlorenen Bruder. Glückwunsch an Rolf und sein Team für dieses zutiefst berührende Werk, das uns daran erinnert, wie wertvoll jede Erinnerung ist, die uns ausmacht.“

Der Preis für den besten Langfilm ging an „Happiness is a Wild Beast“ von Bertrand Guerry.

Der französische Regisseur verwebt darin leise und skurril die Lebenswege von vier Menschen in einem kleinen Dorf.„Bertrand Guerry gelingt eine stille Fabel, die zeigt, dass Glück etwas ist, das jeder für sich selbst definieren oder finden muss,“ sagte Jurorin Borgfeld.

Erstmals wurde in diesem Jahr auch ein Food Filmpreis verliehen – an Rajan Gill für seinen Kurzfilm „Channel Bibi” – eine Hommage an die Kultur und Verbundenheit einer indischen Familie.

„Der Film fängt auf eindringliche Weise die Schönheit und Spannung familiärer Bindungen ein – über Generationen, Traditionen und die wilde Fahrt der sozialen Medien hinweg. Er erinnert uns daran, dass Familie – ganz gleich in welcher Kultur – der Mühe wert ist,“ so Juror Digby.

Der Sonderpreis für den besten Integrationsfilm (Sponsor: Rotary Club Frankfurt am Main International) ging an Loraine Blumenthal für ihren Dokumentarfilm „Im Osten was Neues“.

Der Film thematisiert rechte Gewalt und ehrenamtliches Engagement. Er erzählt die Geschichte von Thomas „Eichi“ Eichstätt, Trainer der Fußballmannschaft FC Pio. Viele seiner Spieler sind Geflüchtete, die um Arbeit, Akzeptanz und mit ihrer Vergangenheit ringen.

Für viele ist Eichi eine Vaterfigur – gleichzeitig setzt er sich offen mit seiner eigenen Vergangenheit als Rechtsextremist auseinander.

Filmemacher*innen aus aller Welt reichten hochkarätige Beiträge beim Taunus Filmfest Oberursel ein.

Die große Qualität und Vielfalt der Filme machte der Jury die Entscheidung in diesem Jahr besonders schwer.

„Angesichts des außergewöhnlich hohen Niveaus aller Beiträge war die Auswahl sicher keine leichte Aufgabe. Die Entscheidung der Jury würdigt auf besondere Weise die Vielfalt und Ausdruckskraft des diesjährigen Programms,” betonte Festivaldirektor Alexander Mereien.

Festivaldirektorin Eva Debrodt zeigte sich ebenfalls begeistert:

„Die Strahlkraft des Festivals mit einer fast doppelt so hohen Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass eine starke Nachfrage für Filmkunst im Taunus besteht.“

Französischer Spielfilm “Was uns verbindet” eröffnet Taunus Filmfest Oberursel
(Juli 2025)

Der Eröffnungsfilm beim Taunus Filmfest Oberursel steht fest:

Das französische Drama Was uns verbindet (Originaltitel L’attachement) der renommierten französischen Regisseurin Carine Tardieu und Schauspielstar Valeria Bruni Tedeschi bildet den Auftakt für vier Tage voller Film-Highlights und Premieren. Im Mittelpunkt steht Sandra, eine unabhängige Frau in den Fünfzigern, die unerwartet zur wichtigsten Bezugsperson für ein Nachbarskind wird – und dabei ihr eigenes Leben neu ausrichtet. Mit dem französischen Publikumsliebling Was uns verbindet setzt das Taunus Filmfest erneut ein starkes Zeichen für anspruchsvolles internationales Kino.

Neben dem besonderen Eröffnungsfilm lädt das Taunus Filmfest Oberursel – vom 7. bis 10. August in Oberursel und erstmals auch in Bad Homburg – zu einer cineastischen Entdeckungsreise ein: Auf dem Programm stehen neben einem umfangreichen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Netzwerkevents u.v.m. 40 sorgfältig ausgewählte Lang- und Kurzfilme aus aller Welt. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Langfilme des Festivals vor.

The First Train ist ein packender Mix aus Zeitparadoxon und Drama. Als Kai Trollmann nachts an einer leeren U-Bahn Station gestrandet ist, ahnt er nicht, dass ihm eine einschneidende Nacht bevorsteht. Ihm begegnet eine mysteriöse Frau, die behauptet, seine Tochter aus der Zukunft zu sein. Es entspinnt sich ein emotionales und gefährliches Drama über Schuld, Schicksal und die Möglichkeit, sich selbst zu verändern. Auch in Happiness is a Wild Beast kommen komplexe Beziehungen ans Licht. Als auf der Insel Yeu ein Bär gesichtet wird, brechen die Inselbewohner auf, um ihn zu finden. Im Laufe einer Woche verwandelt sich die gemeinsame Suche in ein magisches, wunderliches Abenteuer. Eine Hommage an die Kraft der Natur und der Menschlichkeit.

A Dinner to Remember begleitet Maike bei dem Versuch, sich während eines gemeinsamen Abendessens gegenüber ihrer Familie zu outen. Doch die Enthüllung mehrerer brisanter Wahrheiten macht diesen Abend alles andere als zum idealen Moment für ihr Vorhaben. Fassaden bröckeln auch in House of Cards. Drei Freundinnen feiern Junggesellinnenabschied, doch plötzlich tauchen ihre Partner auf. Ein kluges Beziehungsdrama über Selbsttäuschung, gesellschaftlichen Druck und die Frage: Wie viel Wahrheit verträgt Freundschaft? Beim Coming-of-Age Drama Baba Kush werden zwei Teenager beim Joint-Rauchen in einer Telefonzelle von der Polizei ertappt. Sie verbarrikadieren sich, doch die Polizisten harren vor der Telefonzelle aus und fordern sogar Verstärkung an. Eingeschlossen auf engstem Raum, bröckelt die Freundschaft.

Auch Changing Sides erzählt von Veränderung: Thomas „Eichi“ Eichstätt trainiert eine Fußballmannschaft junger Flüchtlinge in einer ostdeutschen Kleinstadt. Für viele ist er Vaterfigur – doch Eichi kämpft auch mit seiner dunklen Vergangenheit als Rechtsextremist. Ein packendes Drama über Integration, Schuld und zweite Chancen. Das Drama The Winter Within spielt im Herzen Kaschmirs. In der von Konflikten geprägten Stadt Srinagar sucht Nargis vergeblich nach ihrem verschwundenen Ehemann. Zurück in ihrem abgelegenen Heimatdorf beginnt sie mit einer kunstvollen Webarbeit. Doch die stille Winterlandschaft birgt dunkle Geheimnisse – und die Vergangenheit ist näher, als man denkt. In Traumnovelle, einer modernen Adaption von Schnitzlers Werk, gesteht eine Frau ihrem Mann ihre erotischen Fantasien. Dadurch entfacht sie dessen Sehnsucht nach eigenen Abenteuern.

Darüber hinaus gibt es hervorragende Dokumentarfilme im Programm: Raindrop – The Journey of Water nimmt Zuschauer mit auf eine Reise zu Meeresbewohnern und ihren Geschichten – abenteuerlich, berührend und humorvoll. Leidenschaftlich erzählt die Dokumentation The Mystery of Musica Cubana – La Clave von der musikalischen Vielfalt Kubas – ein Schmelztiegel unterschiedlicher Einflüsse voller Rhythmus und Kreativität. Nicht weniger farbenfroh ist der Dokumentarfilm She Rises Up. Er erzählt die Geschichten dreier Unternehmerinnen aus Peru, dem Senegal und Sri Lanka, die mit Mut, Kreativität und Ausdauer ihre Gemeinden aus der Armut führen. Sie stellen sich gegen gesellschaftliche Hürden und wirtschaftliche Ungleichheit und zeigen, wie viel Veränderung möglich ist, wenn man an sich glaubt.

Alle Skateboarding-Fans aufgepasst: Die Doku-Serie The Golden Era of Skateboarding beleuchtet eine prägende, bislang kaum dokumentierte Phase der Skate-Geschichte. Zwischen den 1970er- und 1990er-Jahren revolutionierte eine Generation das vertikale Skateboarding – und legte damit den Grundstein für den heutigen Weltsport. Mit exklusivem Archivmaterial und Interviews bringt die Serie die Pioniere beim El Gato Classic Legends Weekend nach über 40 Jahren erstmals wieder zusammen.

Vier Tage, fünf Locations – das Taunus Filmfest Oberursel 2025 startet durch!“
(Juni 2025)

elaya Hotel – Unser Festival-Zentrum als Herzstück und Hotspot

Das elaya Hotel ist auch 2025 wieder das Herzstück des Taunus Filmfest Oberursel. Hier startet das Festival mit einer glanzvollen Eröffnungsgala, die für Gänsehautmomente sorgt. Tagsüber verwandelt sich das Hotel in eine kreative Begegnungsstätte: Workshops, Talks und Netzwerkevents füllen die Räume mit Energie, Ideen und neuen Kontakten. Wer hier eintritt, spürt sofort den Puls des Festivals – mittendrin statt nur dabei.

Rushmoor Park – Open-Air-Genuss pur

Der Rushmoor Park ist der Place-to-be für alle, die Filmkunst unter freiem Himmel lieben. Livemusik sorgt für Stimmung, Foodtrucks verwöhnen mit Leckereien und sobald die Sonne untergeht, wird der Park zur lebendigen Open-Air-Bühne: Großes Kino, wenn die Kurzfilme über die Leinwand flimmern. Hier treffen sich Filmfans, Kreative und Neugierige – ein Ort zum Genießen, Austauschen und Staunen.

Stadthalle Oberursel – Bühne für große Filme

Die Stadthalle Oberursel ist neu dabei und bringt frischen Wind ins Festival. Hier laufen ausgewählte Langfilme, die auf der großen Bühne ihre volle Wirkung entfalten. Die cineastische Ausstattung und das besondere Ambiente machen jeden Film zum Erlebnis. Wer Kino liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Kinopolis Bad Homburg – Kinoatmosphäre deluxe

Erstmals öffnet das Kinopolis Bad Homburg seine Türen für das Taunus Filmfest Oberursel. Hier gibt’s echtes Kinofeeling: große Leinwand, perfekter Sound und eine Auswahl an Festivalhighlights, die das Publikum begeistern. Wer Filme am liebsten klassisch im Kinosessel genießt, sollte sich diese Location nicht entgehen lassen.

Mehr Festival, mehr Vielfalt, mehr Oberursel, mehr Taunus

Mit diesen Locations wird das Taunus Filmfest Oberursel 2025 abwechslungsreicher und spannender denn je. Ob Gala, Open-Air, Workshop oder Kinoabend – jede Spielstätte setzt eigene Akzente und macht das Festival zu einem echten Erlebnis. Das komplette Programm wird bald veröffentlicht. Schon jetzt ist klar: Wer Film liebt, kommt in diesem Sommer am Taunus Filmfest Oberursel nicht vorbei.

Update vom Taunus Filmfest Oberursel: Die Auswahl steht!
(Juni 2025)

Das Einreichungsportal für das Taunus Filmfest Oberursel ist geschlossen – und hinter den Kulissen wurde in den vergangenen Wochen intensiv gearbeitet.

Das Auswahlteam hat über 1000 Stunden an eingereichten Filmen gesichtet, diskutiert und bewertet. Nun steht fest: Die besten 40 Beiträge wurden für das diesjährige Festivalprogramm ausgewählt und werden in Kürze offiziell bekanntgegeben.

Aktuell tagt eine prominente Jury aus Expertinnen und Experten der Filmszene, um über die Vergabe der begehrten Filmpreise zu entscheiden. Wer zur Jury gehört, erfahrt ihr hier (LINK JURY). Die Spannung steigt – das Festival rückt näher und das Programm verspricht schon jetzt außergewöhnliche Filmerlebnisse!

Lust auf Sommerkino mit Festival-Atmosphäre? Dann ist das Taunus Filmfest Oberursel genau das Richtige.

Vom 7. bis 10. August wird in Oberursel – und zum ersten Mal auch in Bad Homburg – geschaut, gestaunt und gefeiert. Es erwarten Sie Kurz- und Langfilme, Open-Air-Vorführungen, kreative Workshops und eine Kunstausstellung. Dazu gibt’s leckeres Essen und Live-Musik – Festivalfeeling garantiert! 

Los geht es am Abend des 7. August mit einer Gala-Eröffnung – ein glanzvoller Auftakt in ein verlängertes Wochenende voller Filmhighlights und vielseitigem Rahmenprogramm. Beliebt sind auch die Kurzfilmabende im Rushmoorpark – Open-Air Kino unterm Sternenhimmel. Das Grand Finale bildet die Preisverleihung mit Ehrungen der besten Beiträge am 10. August.

Filme werden im Kinopolis Bad Homburg sowie in der Stadthalle Oberursel und im Elaya Hotel gezeigt. Die Kurzfilmabende finden im Rushmoorpark Oberursel statt.

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