{"id":122,"date":"2025-05-01T06:35:21","date_gmt":"2025-05-01T04:35:21","guid":{"rendered":"https:\/\/taunale.de\/?page_id=122"},"modified":"2026-10-01T18:03:53","modified_gmt":"2026-10-01T16:03:53","slug":"aktuelles","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/taunale.de\/en\/aktuelles\/","title":{"rendered":"Latest news"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;120px||60px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font=&#8220;|||on|||||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_text_color=&#8220;#303030&#8243; header_font_size=&#8220;60px&#8220; header_letter_spacing=&#8220;6px&#8220; header_2_font=&#8220;|||on|||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;center&#8220; header_2_font_size=&#8220;54px&#8220; header_2_letter_spacing=&#8220;6px&#8220; header_3_font_size=&#8220;21px&#8220; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; header_font_size_tablet=&#8220;60px&#8220; header_font_size_phone=&#8220;28px&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; header_2_font_size_tablet=&#8220;54px&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;36px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h1>Aktuelles<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.8&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#303030&#8243; text_line_height=&#8220;1.6em&#8220; header_2_font=&#8220;|||on|||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;center&#8220; header_2_text_color=&#8220;#303030&#8243; header_2_font_size=&#8220;20px&#8220; header_2_line_height=&#8220;1.9em&#8220; header_3_font_size=&#8220;18px&#8220; header_3_line_height=&#8220;2em&#8220; custom_margin=&#8220;40px||40px||true|false&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2><strong>Pressemitteilung<\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>(August 2026)<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Stars, Sternchen, Popcorn, Cocktails, ein roter Teppich und ein gelbes Marsupilami: Das war die 15. Taunale<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eBitte noch ein St\u00fcckchen hier her\u00fcber!\u201c. Die Fotografen hatte alle H\u00e4nde voll zu tun, alle G\u00e4ste richtig zu positionieren und<br \/>in Szene zu setzen, Oberb\u00fcrgermeister Alexander Hetjes (mi.) und Kurdirektor Holger Reuter (re.) waren mittendrin.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Oberursel \/ Bad Soden \/ Eschborn \/ Bad Homburg<\/strong> (iba) \u2013 \u201eNein, bitte alle mal einen kleinen Schritt nach vorne, etwas weg von der Wand, sonst ist da zu viel Schatten!\u201c Auch posieren will gelernt sein, die Fotografen und Videografen am roten Teppich hatten gut zu tun, dirigierten die G\u00e4ste und die Prominenz von hier nach<br \/>dort, um sie bestm\u00f6glich in Szene zu setzen.<br \/>Voller Betrieb im Bad Homburger Kurhaus, im Foyer vor dem Landgraf-Friedrich-Saal erklangen s\u00fcdamerikanische Rhythmen \u2013 Perkussionist und Saxophonspieler Leonel Fernandez war wie schon im letzten Jahr dabei, \u201eNeuzugang\u201c Daniel Minimalia begleitete ihn an der Gitarre \u2013 Stimmengewirr, klirrende<br \/>Gl\u00e4ser, Begr\u00fc\u00dfungen hier, K\u00fcsschen dort.<\/p>\n<p>Die \u201eTaunale\u201c, das Taunus-Filmfest, feierte ein kleines Jubil\u00e4um: Zum 15. Mal bereits versammelten sich Filmschaffende und Filmfans fast eine Woche lang in Eschborn und Bad Soden, in Oberursel und in Bad Homburg, um Filme zu schauen, Filmemacher zu treffen und Filme zu bewerten und auszuzeichnen. Am vergangenen Mittwoch Abend gab es die gro\u00dfe Er\u00f6ffnungsgala im KongressCenter in Bad Homburg, \u201eCasino Royale\u201c lautete das Motto, entsprechend viele Herren kamen im Anzug oder gar im Smoking, entsprechend viele Damen im Abendkleid und mit der dazu passenden Handtasche.<br \/>An der Wand neben dem Eingang zum Saal knackte und ploppte es, die Popcornmaschine lief im Dauerbetrieb und verteilte den Duft der typischsten aller Kinonaschereien \u00fcber das gesamte Foyer. Das Orga-Team scannte derweil Eintrittskarten und verteilte die Umh\u00e4ngeb\u00e4nder: \u201eNein, das sind die normalen Eintrittskarten f\u00fcr heute \u2013 Sie haben aber einen Festivalpass, der gilt f\u00fcr die ganze Woche!\u201c PR-Frau Nily Rahbar hatte am Eingang alle H\u00e4nde voll zu tun, musste aufpassen, dass jeder Gast auch das korrekte B\u00e4ndchen umgeh\u00e4ngt bekam.<\/p>\n<p>Die beiden Festivalleiter Eva Debrodt und Alexander Mereien sind nachweislich multitaskingf\u00e4hig \u2013 Begr\u00fc\u00dfung, H\u00e4ndesch\u00fctteln, Umarmung, \u201eGuten Tag, Herr Reuter, sch\u00f6n, dass Sie da sind. Kommen Sie gleich mit r\u00fcber, da k\u00f6nnen wir erst mal ein Foto machen.\u201c Sprach\u2018s und ging hin\u00fcber zu den Fotografen; der<br \/>Kurdirektor wurde ebenso in Beschlag genommen wie Oberb\u00fcrgermeister Hetjes, Aufstellung, L\u00e4cheln, Blitzlicht. \u201eEntschuldigen Sie bitte, ich muss kurz zu Herrn Digby.\u201c Da zog Eva Debrodt auch schon wieder weiter, sie musste sich mit ebenjenem Jurypr\u00e4sidenten Jerry Digby absprechen: Nach dem Hauptfilm sollte<br \/>n\u00e4mlich noch ein kurzes Q&amp;A-Panel auf der B\u00fchne im Landgraf-Friedrich-Saal folgen \u2013 und da bestand f\u00fcr Digby Anwesenheitspflicht. Die G\u00e4ste schnappten sich eine Popcornt\u00fcte, ein Glas mit Sekt und Orangensaft oder gleich ein paar Casino-Chips \u2013 und hofften darauf, dass sie am Blackjack-Tisch genauso viel Spielgl\u00fcck<br \/>haben w\u00fcrden wie Dustin Hoffman in \u201eRain Man\u201c. Setlur, Nispel, Marsupilami<br \/>Dann gingen die T\u00fcren zum Saal auf, alle nahmen Platz, Licht aus \u2013 Spot an, Debrodt und Mereien gingen, begleitet von James-Bond-Musik, auf die B\u00fchne. Die Jurymitglieder Helga Reichert und Iris Baum\u00fcller wurden ebenso begr\u00fc\u00dft wie die Ehreng\u00e4ste Marcus Nispel (Regisseur von \u201ePathfinder\u201c oder der \u201eConan\u201c-<br \/>Neuverfilmung mit Dwayne Johnson) und Sabrina Setlur (die im Festivalbeitrag \u201eIdentitti\u201c die G\u00f6ttin Kaali spielt). Danach \u00fcbernahm Moderator Manuel Francescon \u2013 auch er war gekleidet wie das Stand-In von Timothy Dalton.<\/p>\n<p>Es folgten Gru\u00dfworte und Reden. Staatssekret\u00e4r und Kulturausschuss-Vorsitzender Christoph Degen lie\u00df es<br \/>sich ebensowenig nehmen, eine paar Worte an die Anwesenden zu richten wie Oberursels B\u00fcrgermeisterin Antje Runge, Bad Homburgs Oberb\u00fcrgermeister Alexander Hetjes oder Dr. Susanne V\u00f6lker, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.<\/p>\n<p>Dann war es Zeit f\u00fcr den Er\u00f6ffnungsfilm der Taunale: \u201eMarsupilami\u201c von und mit Philippe Lacheau feierte in Bad Homburg Deutschlandpremiere. Die \u201eSpirou &amp; Fantasio\u201c-Comicverfilmung, die bereits jetzt rund 50 Millionen Euro eingespielt hat, handelt von einem leopardengemusterten (und CGI-animierten) Beuteltier aus einem nicht n\u00e4her definierten Urwald in S\u00fcdamerika, das einen etwa zehn Meter langen Schwanz hat, mit Vorliebe Piranhas verspeist \u2013 und von profitgierigen Tierh\u00e4ndlern per Kreuzfahrtschiff nach Europa geschmuggelt werden soll. Jean \u201eL\u00e9on\u201c Reno als t\u00f6ffeliger B\u00f6sewicht und allerlei Versteckspiel-Slapstick auf der Kreuzfahrt sorgten f\u00fcr gro\u00dfes Gel\u00e4chter im Saal.<\/p>\n<p><strong>Shaken or stirred?<\/strong><br \/>Am Freitag wurde im elaya Hotel in Oberursel gesch\u00fcttelt und ger\u00fchrt, Felix Nourney geh\u00f6rt auch schon ein St\u00fcck weit zum Inventar der Taunale. Der Cocktailspezialist pr\u00e4sentierte mit Unterst\u00fctzung seiner Mutter Julia<br \/>Cocktailspezialit\u00e4ten, selbstverst\u00e4ndlich mit Bezug zum Kino.<br \/>Ob der \u201eOrange Whip\u201c aus John Landis\u2018 \u201eBlues Brothers\u201c oder der \u201eVesper Martini\u201c aus (was sonst?!) \u201eCasino Royale\u201c \u2013 es wurde gemixt und abgeschmeckt, Zutaten wurden er\u00f6rtert und Utensilien erkl\u00e4rt: Boston Shaker oder Tin-in-Tin? Die Zitronenscheibe quer oder l\u00e4ngs absch\u00e4len? Was ist der bestm\u00f6gliche R\u00fchrl\u00f6ffel? Und kann man am Sch\u00fcttelger\u00e4usch h\u00f6ren, wie weit das Eis im Shaker schon aufgel\u00f6st ist?<br \/>Nourney erkl\u00e4rte, warum es diese oder jene Zutat in einen speziellen Drink geschafft hat, wie man korrekt aus dem Shaker abgie\u00dft; und dass ausgerechnet in dem Tom-Cruise-Dramulett \u201eCocktail\u201c von 1988 erschreckend wenige Cocktails namentlich genannt werden.<br \/>Nach dem offiziellen Teil im Foyer des Hotels (und nachdem alle Teilnehmer des Workshops mit ausreichend Getr\u00e4nken versorgt waren) ging es weiter an die Hotelbar: Dort durften und sollten die Probanten dann das eben Erlernte selbst anwenden und durften sich selbst ihren Lieblingsdrink nachmixen.<\/p>\n<p><strong>Everybody, cut footloose<\/strong><br \/>Am Samstag fand die Taunale im elaya Hotel mit der Preisverleihung in den diversen Kategorien ihr offizielles<br \/>Ende; inoffiziell wurde anschlie\u00dfend in der \u201eTaunus-Tanz!Schule\u201c in Oberursel auf ein erfolgreiches Filmfest angesto\u00dfen und die Festival-Anspannung aus den Beinen gesch\u00fcttelt. Marketing-Mann Jan Winter hatte den Smoking vom Mittwochabend inzwischen wieder im Schrank verstaut und gegen Freizeithemd, Jeans und Sneaker getauscht \u2013 James Bond ist schon cool, aber die etwas zu formelle Garderobe st\u00f6rt beim H\u00fcftschwung.<br \/>Festival-Assistentin Anastasia Habibi, die auch den Workshop \u201eMusikvideos kreativ umsetzen\u201c geleitet hatte, hatte nun endg\u00fcltig Feierabend (\u201eKomm, wir gehen tanzen!\u201c), Festival-Co-Chef Mereien hatte Schmacht nach einem getreidehaltigen Energiegetr\u00e4nk (\u201eBitte von ganz hinten, damit\u2018s sch\u00f6n k\u00fchl ist!\u201c), Rahbar, die<br \/>vermutlich auch 2027 wieder den \u201ePR &amp; Social Media\u201c-Hut aufhaben wird, hatte doppelten Grund zum Feiern (\u201eMein Lieblingsfilm hat gewonnen!\u201c), und Eva Debrodt ist wohl die Sorte Mensch, die schon am 2. Januar ihre Steuererkl\u00e4rung macht (\u201eTja, in 51 Wochen geht\u2018s schon wieder los.\u201c).<br \/>Ein Filmfestival, das \u00fcber vier St\u00e4dte hinweg Filmfans und Filmemacher zusammenbrachte, Eschborn (mit dem \u201eEschborn K\u201c) und Bad Soden (mit dem \u201eCasablanca\u201c) sind dieses Jahr als Spielst\u00e4tten neu hinzugekommen. Eine Orga, die von A bis Z aus Ehrenamtlern besteht, die das Ganze nicht aus Geldgier<br \/>oder Geltungsbed\u00fcrfnis machen, sondern aus Spa\u00df an der Freud\u2018 beziehungsweise aus der Liebe zum Medium Film. Ungew\u00f6hnliche Spielst\u00e4tten, wie die Christuskirche Oberursel. Ein breit gef\u00e4chertes Programm, welches zeigte, dass neben \u201enormalen\u201c Spielfilmen ganz viel Platz f\u00fcr Kreativit\u00e4t ist und dass man sich nicht auf ein Genre versteifen muss, wenn man eine Geschichte erz\u00e4hlen will \u2013 man kann selbige auch in einem Kurzfilm oder als Dokumentation erz\u00e4hlen.<br \/>Und ein bunt gemischtes Publikum, das alle Genres und alle G\u00e4ste aus vielen verschiedenen L\u00e4ndern willkommen hie\u00df \u2013 und, wenn n\u00f6tig, sich die eigenen Cocktails gleich selbst mixte. Den August 2027 sollten sich die Filmfans in und um Bad Homburg herum auf jeden Fall schon einmal im Kalender markieren. Eva<br \/>Debrodt trommelt wahrscheinlich jetzt schon wieder Jurymitglieder und Filmemacher zusammen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong><\/strong><\/h2>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>(Juli 2026)<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Er\u00f6ffnungsgala des Taunus Filmfestes im \u201eCasino Royale\u201c mit Schwester S.<\/strong><\/h3>\n<p>Bad Homburg\/Oberursel (how) \u2013 Das Kurhaus-Banner h\u00e4ngt, die Einladungen sind verschickt, die letzten Vorbereitungen f\u00fcr die Er\u00f6ffnungsgala des Taunus Filmfests laufen auf Hochtouren. Das internationale Filmfest feiert diesen Sommer sein 15. Jubil\u00e4um. Zum Festivalauftakt findet ab 18.30 Uhr die Er\u00f6ffnungsgala \u2013 unter dem Motto \u201eCasino Royale\u201c \u2013 im Kurhaus Bad Homburg statt. Mit Live-Musik von Grammy-Gewinner<br \/>Daniel Minimalia, Sektempfang und Spieltischen. Auf dem roten Teppich sind zahlreiche Filmschaffende, Branchenexperten, Politiker sowie Kulturschaffende anzutreffen.<br \/>Auch Rapperin und Schauspielerin Sabrina Setlur (\u201eDu liebst mich nicht\u201c) hat sich f\u00fcr die Gala angek\u00fcndigt.<br \/>Die Frankfurter Kultfigur spielt eine Rolle in dem Film \u201eIdentitti\u201c von Randa Chahoud: Als bekannt wird, dass die gefeierte Professorin Saraswati sich jahrelang als \u201ePerson of Colour\u201c ausgegeben hat, st\u00fcrzt ihre Universit\u00e4t ins Chaos. W\u00e4hrend die Professorin in sozialen Medien und Presse zerfleischt wird, begibt sich Podcasterin Identitti auf die Suche nach Saraswatis Motiven f\u00fcr den jahrelangen Betrug. Der Film l\u00e4uft am 6. August um 18 Uhr in der Kinokirche (Christuskirche) Oberursel; anschlie\u00dfend gibt es ein Filmgespr\u00e4ch mit Sabrina Setlur, Stephanie Eidt und Mithu Sanyal.<br \/>Der diesj\u00e4hrige Er\u00f6ffnungsfilm ist die franz\u00f6sisch-belgische Kom\u00f6die \u201eMarsupilami\u201c. Das Leinwandabenteuer von Regisseur und Hauptdarsteller Philippe Lacheau zog allein in Frankreich \u00fcber sechs Millionen Zuschauer in die Kinos. Vor seinem offiziellen Start in Deutschland ist er bereits auf der Er\u00f6ffnungsgala der Taunale zu<br \/>sehen.<br \/>Der erfolglose David (Lacheau) steht kurz vor dem beruflichen Aus. Seine letzte Chance: Er soll f\u00fcr seinen Chef ein geheimnisvolles Paket aus S\u00fcdamerika nach Hause bringen. Gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Tess (\u00c9lodie Fontan), seinem Sohn L\u00e9o (Corentin Guillot) und seinem Kollegen St\u00e9phane (Julien Arruti) tritt er die R\u00fcckreise auf einem Kreuzfahrtschiff an. Als St\u00e9phane das Paket \u00f6ffnet, kommt ein flauschiges Baby-<br \/>Marsupilami zum Vorschein \u2013 und st\u00fcrzt die luxuri\u00f6se Kreuzfahrt in ein turbulentes Chaos. Das Marsupilami (abgeleitet vom lateinischen \u201eMarsupiale\u201c: Beuteltier) ist ein von Andr\u00e9 Franquin entworfenes<br \/>Phantasiewesen, das zun\u00e4chst Gastauftritte in der Comic-Serie \u201eSpirou und Fantasio\u201c hatte \u2013 und sp\u00e4ter seine eigene Reihe bekam.<br \/>Das gesamte Filmprogramm der Taunale wird vom Donnerstag, 6. August, bis Samstag, 8. August, in der Kinokirche in Oberursel, im Kinopolis Bad Homburg, im Eschborn K sowie im Casablanca Kino Bad Soden gezeigt. Au\u00dferdem angeboten werden zahlreiche Workshops, Panels, Kunstausstellungen, Open-Air-Kino<br \/>sowie \u201eFilms for Kids\u201c. Eintrittskarten f\u00fcr die diversen Vorstellungen gibt es auf www.taunale.de\/tickets.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>(Juli 2026)<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Christuskirche wird zum Kino \u2013 Taunus Filmfest steht in den Startl\u00f6chern<\/strong><\/h3>\n<p>Oberursel (ow) \u2013 Am Mittwoch, 5. August, startet das Taunus Filmfest in die 15. Runde. F\u00fcnf Tage lang feiert das Festival internationale Filme \u2013 durch Filmvorf\u00fchrungen, Workshops, Open-Air-Kino, Panel-Gespr\u00e4che und Kunstausstellungen. Standorte sind Oberursel, Bad Homburg, Eschborn und Bad Soden.<br \/>Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die Kinokirche in Oberursel. Speziell zum Festival verwandelt sich die Christuskirche in ein Kino, wo Zuschauer das vielf\u00e4ltige Lang- und Kurzfilmprogramm erleben k\u00f6nnen. Die Oberurseler K\u00fcnstlerin Tine Stock stellt dort au\u00dferdem ihre Kunstausstellung \u201eLook, Mum, All The Tiny Monsters\u201c aus.<br \/>Offizielles Festivalzentrum der Taunale ist wieder das elaya Hotel Oberursel, wo zahlreiche Workshops, Artist Talks und Panel-Gespr\u00e4che angeboten werden. Auch Tonmeister Lothar Weise und Sounddesigner Stephan Busch leiten dort am Samstag, 8. August, ihren Sound Workshop I. Teilnehmer lernen hier anhand praktischer Beispiele, wie Soundeffekte gezielt Emotionen und Spannung im Film erzeugen k\u00f6nnen. Teil II des Workshops findet am Folgetag in der Groove Werkstatt statt.<br \/>Wie eine Geschichte an Spannung gewinnt, das besch\u00e4ftigt auch Klaus Reichert Jr. in seinem Artist Talk \u201eFuck Storytelling\u201c am Samstag, 8. August, geht der HR-Moderator, Autor und K\u00fcnstler der Frage nach, was genau eine gute Geschichte ausmacht. Und ob es so etwas wie ein Erfolgsrezept f\u00fcr packende Erz\u00e4hlungen<br \/>\u00fcberhaupt gibt.<br \/>Wer speziell Sommer-Atmosph\u00e4re sucht: Am Donnerstag, 6. und Freitag, 7. August, l\u00e4dt das Festival zu den traditionellen Open-Air-Kinoabenden im Rushmoorpark ein. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr mit Live-Musik sowie internationalen Speisen und Getr\u00e4nken. Nach Einbruch der Dunkelheit werden Kurzfilme aus aller Welt gezeigt. Der Eintritt ist frei.<br \/>Tickets f\u00fcr Filme, Workshops und mehr sind im Internet unter www.taunale.de\/tickets erh\u00e4ltlich. Das gesamte Programm gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.taunale.de\/programm\">www.taunale.de\/programm<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>(Juli 2026)<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>15. Taunale so gro\u00df wie nie \u2013 Prominente Er\u00f6ffnungsgala und Open-Air Kino &gt;&gt; 5.8. \u2013 <\/strong><strong>9.8.2026<\/strong><\/h3>\n<p>Vom 5. bis 9. August feiert das Taunus Filmfest zum 15. Mal internationales Kino &#8211; mit gr\u00f6\u00dferem Programm, neuen Spielst\u00e4tten und einer hochkar\u00e4tig besetzten Jury. Los geht es am 5. August mit der Er\u00f6ffnungsgala im Kurhaus Bad Homburg \u2013 das Motto: Casino Royale! Bei Sektempfang und Live-Musik von Grammygewinner Daniel Minimalia kommt hier Filmpublikum mit G\u00e4sten aus Film, Kultur und Politik ins Gespr\u00e4ch. Im Anschluss l\u00e4uft der franz. Er\u00f6ffnungsfilm<br \/>\u201eMarsupilami\u201c. Danach hei\u00dft es vier Tage lang: Film ab! Auch die beliebten Open-Air-Kinoabende kehren zur\u00fcck: Am 6. &amp;<br \/>7. August gibt es im Rushmoorpark (Oberursel) ab 18.30 Uhr Live-Musik, internationale Leckerbissen und eine<br \/>Kurzfilmauswahl unterm Sternenhimmel. Parallel hierzu findet am 7. August im Kurpark (Bad Homburg) ein Langfilmabend statt.<br \/>Der Eintritt ist kostenlos.<br \/>Au\u00dferdem im Programm: Workshops, Panel Discussions, Films for Kids, Networking Events und Kunstausstellungen. Nach der Preisverleihung am 8. August feiert die Taunale ihren 15. Geburtstag mit einer Closing Party. Spielorte sind Oberursel, Bad Homburg, Eschborn und Bad Soden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong><\/p>\n<p>(April 2026)<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Taunale ruft Kunstwettbewerb zur Gestaltung der Film-Troph\u00e4e aus<\/strong><\/h3>\n<p>Oberursel (ow). K\u00fcnstler aufgepasst: Das Taunus Filmfest veranstaltet einen Kunstwettbewerb und l\u00e4dt Kreative ein, die Film-Troph\u00e4e des Festivals zu gestalten. Der ausgew\u00e4hlte Entwurf wird als offizielle Troph\u00e4e der Taunale umgesetzt. \u00dcberreicht wird der Preis dann bei der Preisverleihung am Samstag, 8. August.<\/p>\n<p>Ob minimalistisch, verspielt oder avantgardistisch \u2013 entscheidend ist, dass der Entwurf die Essenz des Filmfests widerspiegelt und zugleich die eigene Handschrift des K\u00fcnstlers birgt.<\/p>\n<p>Der Gewinner erh\u00e4lt eine Einladung zur Preisverleihung, auf der er \u00f6ffentlich f\u00fcr seinen Beitrag geehrt wird.<br \/>Die Taunale \u2013 dieses Jahr bereits in ihrer 15. Edition \u2013 schafft als etablierte Plattform f\u00fcr unabh\u00e4ngigen Film j\u00e4hrlich Raum f\u00fcr inspirierende Impulse und neue Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen hierbei nicht nur Filme und Rahmenprogramm, sondern vor allem das Miteinander und offener Dialog.<br \/>Nachdem letztes Jahr erstmals eine Kunstausstellung Teil des Festivalprogramms war, geht das Filmfest<br \/>dieses Jahr einen Schritt weiter und verbindet durch den Wettbewerb filmische und k\u00fcnstlerische Elemente miteinander.<\/p>\n<p>Einsendeschluss ist der Montag, 1. Juni.\u00a0<\/p>\n<h2><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>(April 2026)<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>&#8222;15. Taunale\u201c bietet im August f\u00fcnf Tage Programm und gewinnt neue Spielst\u00e4tten.<\/strong><\/h3>\n<p>Oberursel \u2013 Beim Taunus Filmfest wird die Region zum Treffpunkt f\u00fcr Filmschaffende und Kreative \u2013 mit erweitertem Programm, neuen Spielst\u00e4tten und einer Extraportion Festivalglanz. Zum 15. Mal geht die \u201eTaunale\u201c im Sommer \u00fcber die B\u00fchne, und zwar f\u00fcnf Tage lang. Das Festival beginnt am Mittwoch, 5.\u2009August, und endet am Sonntag, 9. August. Oberursel bleibt das Herzst\u00fcck der Festspiele, das mit neuen Spielst\u00e4tten aufwarten kann. Eschborn und Bad Soden steigen ein.<\/p>\n<p>Neuerdings sind das Kino im \u201eEschborn\u2009K\u201c und das \u201eCasablanca Art House\u201c in Bad Soden dabei. Bereits im vorigen Jahr war das Kinopolis in Bad Homburg mit von der Partie. Bei der Jubil\u00e4umsausgabe stehen, au\u00dfer Filmen, auch wieder Workshops, Panel-Discussions und Open-Air-Kinoabende auf dem Programm. \u201eDas 15. Taunus Filmfest ist f\u00fcr uns ein besonderer Meilenstein\u201c, sagen die Festivaldirektoren Eva Debrodt und Alexander Mereien. \u201eEs ist gro\u00dfartig zu sehen, wie das Festival w\u00e4chst.\u201c Und: \u201eDie Erweiterung zeigt: Filmkultur lebt dort, wo Menschen zusammenkommen, sich austauschen und sich gemeinsam f\u00fcr etwas begeistern.\u201c Los geht es am Mittwoch, 5. August, mit einer festlichen Er\u00f6ffnungsgala. Dort gibt es die Gelegenheit, mit Filmschaffenden aus aller Welt ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Danach hei\u00dft es drei Tage lang: Film ab. Von Donnerstag bis Samstag laufen tags\u00fcber inspirierende Langfilme. Abends stehen Open-Air-Kurzfilmabende auf dem Programm \u2013 mit Live-Musik, Interviews und internationalen Food-St\u00e4nden.<\/p>\n<p>Am Samstagabend, 8. August, ist Preisverleihung. Dabei werden in mehreren Kategorien Filmemacher und ihre Projekte gew\u00fcrdigt. Eine Jury sucht zuvor die Preistr\u00e4ger aus. Anschlie\u00dfend sollen bei der Abschlussparty die neuen Begegnungen und der gemeinsame Festivalsommer gefeiert werden.<\/p>\n<p>Am Sonntag endet das Festival mit einer Kunstausstellung, Begegnungen und vielen sch\u00f6nen Erinnerungen an f\u00fcnf Tage zwischen Leinwand, Kunst und Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Fast 2000 Besucher hatten im vorigen Jahr insgesamt 40 Kurz- und Langfilme angeschaut und diverse Workshops aus dem Begleitprogramm besucht. Das waren doppelt so viele G\u00e4ste wie im Jahr zuvor.<\/p>\n<p>Entstanden ist das Filmfest aus den beiden Kurzfilmabenden im Rushmoor-Park, die schon seit Jahren zum Programm der Veranstaltungsreihe \u201eOrscheler Sommer\u201c geh\u00f6ren. 2024 gab es zum ersten Mal ein erweitertes Angebot mit Gala, Langfilmen und Workshops.<\/p>\n<h2><strong><br \/><\/strong><strong>(September 2025)<\/strong><\/h2>\n<p><b><\/b><\/p>\n<h3><strong>Taunus Filmfest Oberursel schafft erste feste Stelle in der Festivalorganisation<\/strong><\/h3>\n<div>\n<p><span><strong>Oberursel, 14. September 2025<\/strong> \u2013 Das Taunus Filmfest Oberursel hat sich in den letzten Jahren als feste Gr\u00f6\u00dfe in der regionalen Kulturszene etabliert. Mit Filmen jenseits des Mainstreams, Diskussionen und Begegnungen bringt es internationale Filmkunst in den Taunus und st\u00e4rkt die regionale Filmkultur.<\/span><\/p>\n<p><span>Nun geht das Festival einen wichtigen Schritt: Zum ersten Mal wird eine feste Stelle in der Festivalorganisation geschaffen. Anastasia Habibi, die sich bereits diesen Sommer als Festivalassistenz bew\u00e4hrt hat, wird das Team k\u00fcnftig ganzj\u00e4hrig unterst\u00fctzen.<\/span><\/p>\n<p><span>Im vergangenen Jahr konnten dank des F\u00f6rderprogramms \u201eSTEP\u201c von Hessen Film und Medien zwei Festivalassistenzen eingesetzt werden: Jonas Henze und Anastasia Habibi. Das Programm er\u00f6ffnet jungen Menschen praxisnahe Einblicke und erleichtert den Einstieg in die Film- und Medienwelt. F\u00fcr das Filmfest war die Unterst\u00fctzung ein wesentlicher Faktor, um die intensiven Vorbereitungsmonate erfolgreich zu gestalten.<\/span><\/p>\n<h3><b>\u00dcber Anastasia Habibi<\/b><\/h3>\n<p>Habibi hatte erstmals 2024 Ber\u00fchrungspunkte zum Festival, als ein von ihr produziertes Musikvideo beim Open-Air-Kino im Rushmoorpark gezeigt wurde. Mit einem Studienabschluss im Bereich Musikbusiness, Erfahrungen in Organisation und Produktionsplanung und ihrem Engagement f\u00fcr unabh\u00e4ngige K\u00fcnstler bringt sie ideale Voraussetzungen mit. \u201eMein Ziel ist es, das Filmfest als Ort der Begegnung zwischen K\u00fcnstlern und Zuschauern auszubauen und kleineren Filmschaffenden eine Plattform zu geben\u201c, so Habibi.<\/p>\n<p>Durch das Wachstum des Festivals ist es nun m\u00f6glich, eine ganzj\u00e4hrige, teilzeitbasierte Stelle einzurichten \u2013 die erste bezahlte Position in der Geschichte des Taunus Filmfests. \u201eDass wir mit Anastasia die erste feste Stelle schaffen k\u00f6nnen, ist f\u00fcr uns ein Meilenstein\u201c, so Festivaldirektorin Eva Debrodt. Festivaldirektor Alexander Mereien erg\u00e4nzt: \u201eWir m\u00f6chten in Zukunft nat\u00fcrlich noch weitere solcher Strukturen aufbauen. Ich denke aber, das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die n\u00e4chste Edition vom 5. bis 9. August 2026 ist das derzeit 25-k\u00f6pfige Team, das sich auch dieses Jahr wieder vergr\u00f6\u00dfert, schon wieder mitten in der Planung: Gespr\u00e4che mit Partnern und Sponsoren laufen und erste Kontakte zu weiteren Kommunen im Taunus werden gekn\u00fcpft. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark. Wer sich ehrenamtlich einbringen m\u00f6chte, kann sich unter <a href=\"mailto:welcome@taunale.de\"><u>welcome@taunale.de<\/u><\/a> melden.<\/p>\n<p>Gesucht werden neben Unterst\u00fctzung bei PR &amp; Social Media auch Filmbegeisterte f\u00fcrs Auswahlteam. Branchenexpertise ist nicht n\u00f6tig, nur Engagement und Begeisterungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Alle Infos auch unter www.taunale.de\/aktuelles<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#303030&#8243; text_line_height=&#8220;1.6em&#8220; header_2_font=&#8220;|||on|||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;center&#8220; header_2_text_color=&#8220;#303030&#8243; header_2_font_size=&#8220;20px&#8220; header_2_line_height=&#8220;2em&#8220; header_3_font_size=&#8220;18px&#8220; header_3_line_height=&#8220;2em&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<div>\n<h2><b><span>Animationsfilm \u201eDieter\u201c gewinnt Kurzfilmpreis<br \/>Bewegendes Portr\u00e4t \u00fcber Demenz und Geschwisterliebe<br \/><\/span><\/b><strong>(August 2025)<\/strong><\/h2>\n<\/div>\n<p><b><\/b><\/p>\n<div>\n<p>Der Animationsfilm <span><b>\u201eDieter\u201c von Rolf Broennimann<\/b><\/span><span> wurde beim diesj\u00e4hrigen<\/span><span><b> Taunus Filmfest Oberursel <\/b><\/span><span>mit dem <\/span><span><b>Preis f\u00fcr den besten Kurzfilm<\/b><\/span><span> ausgezeichnet (Preisgeld-Stifter: Messko GmbH). <\/span><\/p>\n<p><span>Das Festival ging am Sonntag mit einem Besucherrekord zu Ende.<\/span><\/p>\n<p><span>Unter den rund 2000 Teilnehmenden waren auch zahlreiche ausl\u00e4ndische Filmemacher und G\u00e4ste. Insgesamt wurden in diesem Jahr <\/span><span><b>vier Preise<\/b><\/span><span> vergeben. <\/span><\/p>\n<p><span><b>\u201e<\/b><\/span><span>Dieter\u201d erz\u00e4hlt die Geschichte von Broennimanns gleichnamigen Zwillingsbruder, einem Steinbildhauer, der aufgrund fortschreitender Demenz seine Skulpturen nicht mehr vollenden konnte. Doch Dieter gab die Kunst nicht auf und begann zu malen.<\/span><\/p>\n<p><span>In einer sensibel gestalteten Bildsprache verschmelzen k\u00fcnstlerische Sch\u00f6pfung, Erinnerungen und die br\u00fcchige Realit\u00e4t der Erkrankung.<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eMit \u201aDieter\u2018 ist Rolf Broennimann nicht nur ein zartes, wundersch\u00f6nes filmisches Kunstwerk gelungen, sondern auch eine au\u00dfergew\u00f6hnliche und wichtige Perspektive auf das Thema Demenz\u201c, so Jurorin <\/span><span><b>Bettina Borgfeld<\/b><\/span><span>, renommierte Filmemacherin und Kamerafrau.<\/span><\/p>\n<p><span>Auch US-Regisseur und Produzent <\/span><span><b>Jerry Digby<\/b><\/span><span>, ebenfalls Juror, zeigte sich bewegt: <\/span><\/p>\n<p><span><i>\u201eDieter ist mehr als ein Film \u2013 es ist eine tiefgr\u00fcndige Meditation \u00fcber Demenz und eine liebevolle Hommage an einen verlorenen Bruder. Gl\u00fcckwunsch an Rolf und sein Team f\u00fcr dieses zutiefst ber\u00fchrende Werk, das uns daran erinnert, wie wertvoll jede Erinnerung ist, die uns ausmacht.\u201c<\/i><\/span><\/p>\n<p><span><strong>Der<\/strong> <\/span><span><b>Preis f\u00fcr den besten Langfilm<\/b><\/span><span> ging an <\/span><span><b>\u201eHappiness is a Wild Beast\u201c<\/b><\/span><span> von <\/span><span><b>Bertrand Guerry<\/b><\/span><span>. <\/span><\/p>\n<p><span>Der franz\u00f6sische Regisseur verwebt darin leise und skurril die Lebenswege von vier Menschen in einem kleinen Dorf.<\/span><span><\/span><span><\/span><span><i>\u201eBertrand Guerry gelingt eine stille Fabel, die zeigt, dass Gl\u00fcck etwas ist, das jeder f\u00fcr sich selbst definieren oder finden muss,\u201c<\/i><\/span><span> sagte Jurorin Borgfeld.<\/span><\/p>\n<p><span>Erstmals wurde in diesem Jahr auch ein <\/span><span><b>Food Filmpreis <\/b><\/span><span>verliehen \u2013 an <\/span><span><b>Rajan Gill<\/b><\/span><span> f\u00fcr seinen Kurzfilm <\/span><span><b>\u201eChannel Bibi\u201d \u2013<\/b><\/span><span> eine Hommage an die Kultur und Verbundenheit einer indischen Familie.<\/span><span><\/span><span><\/span><\/p>\n<p><span><i>\u201eDer Film f\u00e4ngt auf eindringliche Weise die Sch\u00f6nheit und Spannung famili\u00e4rer <\/i><\/span><span><i>Bindungen ein \u2013 \u00fcber Generationen, Traditionen und die wilde Fahrt der sozialen Medien hinweg. Er erinnert uns daran, dass Familie \u2013 ganz gleich in welcher Kultur \u2013 der M\u00fche wert ist,\u201c<\/i><\/span><span> so Juror Digby.<\/span><\/p>\n<p><span><strong>Der<\/strong> <\/span><span><b>Sonderpreis f\u00fcr den besten Integrationsfilm <\/b><\/span><span>(Sponsor:<\/span><span> Rotary Club Frankfurt am Main International<\/span><span>) ging an <\/span><span><b>Loraine Blumenthal<\/b><\/span><span> f\u00fcr ihren Dokumentarfilm <\/span><span><b>\u201eIm Osten was Neues\u201c<\/b><\/span><span>.<\/span><\/p>\n<p><span>Der Film thematisiert rechte Gewalt und ehrenamtliches Engagement. Er erz\u00e4hlt die Geschichte von Thomas \u201eEichi\u201c Eichst\u00e4tt, Trainer der Fu\u00dfballmannschaft FC Pio. Viele seiner Spieler sind Gefl\u00fcchtete, die um Arbeit, Akzeptanz und mit ihrer Vergangenheit ringen. <\/span><\/p>\n<p><span>F\u00fcr viele ist Eichi eine Vaterfigur \u2013 gleichzeitig setzt er sich offen mit seiner eigenen Vergangenheit als Rechtsextremist auseinander.<\/span><\/p>\n<p><span>Filmemacher*innen aus aller Welt reichten hochkar\u00e4tige Beitr\u00e4ge beim Taunus Filmfest Oberursel ein. <\/span><\/p>\n<p><span>Die gro\u00dfe Qualit\u00e4t und Vielfalt der Filme machte der Jury die Entscheidung in diesem Jahr besonders schwer.<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eAngesichts des au\u00dfergew\u00f6hnlich hohen Niveaus aller Beitr\u00e4ge war die Auswahl sicher keine leichte Aufgabe. Die Entscheidung der Jury w\u00fcrdigt auf besondere Weise die Vielfalt und Ausdruckskraft des diesj\u00e4hrigen Programms,\u201d betonte Festivaldirektor Alexander Mereien.<\/span><\/p>\n<p><span>Festivaldirektorin Eva Debrodt zeigte sich ebenfalls begeistert:<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eDie Strahlkraft des Festivals mit einer fast doppelt so hohen Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass eine starke Nachfrage f\u00fcr Filmkunst im Taunus besteht.\u201c<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#303030&#8243; text_line_height=&#8220;1.6em&#8220; header_2_font=&#8220;|||on|||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;center&#8220; header_2_text_color=&#8220;#303030&#8243; header_2_font_size=&#8220;20px&#8220; header_2_line_height=&#8220;1.9em&#8220; header_3_font_size=&#8220;18px&#8220; header_3_line_height=&#8220;2em&#8220; custom_margin=&#8220;40px||40px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2><b>Franz\u00f6sischer Spielfilm \u201cWas uns verbindet\u201d er\u00f6ffnet Taunus Filmfest Oberursel<br \/>(Juli 2025)<\/b><\/h2>\n<p><b><\/b><\/p>\n<h3><strong>Der Er\u00f6ffnungsfilm beim Taunus Filmfest Oberursel steht fest: <\/strong><\/h3>\n<p><strong>Das franz\u00f6sische Drama Was uns verbindet<\/strong> (Originaltitel L&#8217;attachement) der renommierten franz\u00f6sischen Regisseurin Carine Tardieu und Schauspielstar Valeria Bruni Tedeschi bildet den Auftakt f\u00fcr vier Tage voller Film-Highlights und Premieren. Im Mittelpunkt steht Sandra, eine unabh\u00e4ngige Frau in den F\u00fcnfzigern, die unerwartet zur wichtigsten Bezugsperson f\u00fcr ein Nachbarskind wird \u2013 und dabei ihr eigenes Leben neu ausrichtet. Mit dem franz\u00f6sischen Publikumsliebling Was uns verbindet setzt das Taunus Filmfest erneut ein starkes Zeichen f\u00fcr anspruchsvolles internationales Kino.<\/p>\n<p>Neben dem besonderen Er\u00f6ffnungsfilm l\u00e4dt das Taunus Filmfest Oberursel \u2013 vom 7. bis 10. August in Oberursel und erstmals auch in Bad Homburg \u2013 zu einer cineastischen Entdeckungsreise ein: Auf dem Programm stehen neben einem umfangreichen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Netzwerkevents u.v.m. 40 sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlte Lang- und Kurzfilme aus aller Welt. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Langfilme des Festivals vor.<\/p>\n<p><strong>The First Train ist ein packender Mix aus Zeitparadoxon und Drama.<\/strong> Als Kai Trollmann nachts an einer leeren U-Bahn Station gestrandet ist, ahnt er nicht, dass ihm eine einschneidende Nacht bevorsteht. Ihm begegnet eine mysteri\u00f6se Frau, die behauptet, seine Tochter aus der Zukunft zu sein. Es entspinnt sich ein emotionales und gef\u00e4hrliches Drama \u00fcber Schuld, Schicksal und die M\u00f6glichkeit, sich selbst zu ver\u00e4ndern. Auch in Happiness is a Wild Beast kommen komplexe Beziehungen ans Licht. Als auf der Insel Yeu ein B\u00e4r gesichtet wird, brechen die Inselbewohner auf, um ihn zu finden. Im Laufe einer Woche verwandelt sich die gemeinsame Suche in ein magisches, wunderliches Abenteuer. Eine Hommage an die Kraft der Natur und der Menschlichkeit.<\/p>\n<p><strong>A Dinner to Remember<\/strong> begleitet Maike bei dem Versuch, sich w\u00e4hrend eines gemeinsamen Abendessens gegen\u00fcber ihrer Familie zu outen. Doch die Enth\u00fcllung mehrerer brisanter Wahrheiten macht diesen Abend alles andere als zum idealen Moment f\u00fcr ihr Vorhaben. Fassaden br\u00f6ckeln auch in House of Cards. Drei Freundinnen feiern Junggesellinnenabschied, doch pl\u00f6tzlich tauchen ihre Partner auf. Ein kluges Beziehungsdrama \u00fcber Selbstt\u00e4uschung, gesellschaftlichen Druck und die Frage: Wie viel Wahrheit vertr\u00e4gt Freundschaft? Beim Coming-of-Age Drama Baba Kush werden zwei Teenager beim Joint-Rauchen in einer Telefonzelle von der Polizei ertappt. Sie verbarrikadieren sich, doch die Polizisten harren vor der Telefonzelle aus und fordern sogar Verst\u00e4rkung an. Eingeschlossen auf engstem Raum, br\u00f6ckelt die Freundschaft.<\/p>\n<p><strong>Auch Changing Sides erz\u00e4hlt von Ver\u00e4nderung:<\/strong> Thomas \u201eEichi\u201c Eichst\u00e4tt trainiert eine Fu\u00dfballmannschaft junger Fl\u00fcchtlinge in einer ostdeutschen Kleinstadt. F\u00fcr viele ist er Vaterfigur \u2013 doch Eichi k\u00e4mpft auch mit seiner dunklen Vergangenheit als Rechtsextremist. Ein packendes Drama \u00fcber Integration, Schuld und zweite Chancen. Das Drama The Winter Within spielt im Herzen Kaschmirs. In der von Konflikten gepr\u00e4gten Stadt Srinagar sucht Nargis vergeblich nach ihrem verschwundenen Ehemann. Zur\u00fcck in ihrem abgelegenen Heimatdorf beginnt sie mit einer kunstvollen Webarbeit. Doch die stille Winterlandschaft birgt dunkle Geheimnisse \u2013 und die Vergangenheit ist n\u00e4her, als man denkt. In Traumnovelle, einer modernen Adaption von Schnitzlers Werk, gesteht eine Frau ihrem Mann ihre erotischen Fantasien. Dadurch entfacht sie dessen Sehnsucht nach eigenen Abenteuern.<\/p>\n<p><strong>Dar\u00fcber hinaus gibt es hervorragende Dokumentarfilme im Programm:<\/strong> Raindrop \u2013 The Journey of Water nimmt Zuschauer mit auf eine Reise zu Meeresbewohnern und ihren Geschichten \u2013 abenteuerlich, ber\u00fchrend und humorvoll. Leidenschaftlich erz\u00e4hlt die Dokumentation The Mystery of Musica Cubana &#8211; La Clave von der musikalischen Vielfalt Kubas &#8211; ein Schmelztiegel unterschiedlicher Einfl\u00fcsse voller Rhythmus und Kreativit\u00e4t. Nicht weniger farbenfroh ist der Dokumentarfilm She Rises Up. Er erz\u00e4hlt die Geschichten dreier Unternehmerinnen aus Peru, dem Senegal und Sri Lanka, die mit Mut, Kreativit\u00e4t und Ausdauer ihre Gemeinden aus der Armut f\u00fchren. Sie stellen sich gegen gesellschaftliche H\u00fcrden und wirtschaftliche Ungleichheit und zeigen, wie viel Ver\u00e4nderung m\u00f6glich ist, wenn man an sich glaubt.<\/p>\n<p><strong>Alle Skateboarding-Fans aufgepasst:<\/strong> Die Doku-Serie The Golden Era of Skateboarding beleuchtet eine pr\u00e4gende, bislang kaum dokumentierte Phase der Skate-Geschichte. Zwischen den 1970er- und 1990er-Jahren revolutionierte eine Generation das vertikale Skateboarding \u2013 und legte damit den Grundstein f\u00fcr den heutigen Weltsport. Mit exklusivem Archivmaterial und Interviews bringt die Serie die Pioniere beim El Gato Classic Legends Weekend nach \u00fcber 40 Jahren erstmals wieder\u00a0zusammen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#303030&#8243; text_line_height=&#8220;1.6em&#8220; header_2_font=&#8220;|||on|||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;center&#8220; header_2_text_color=&#8220;#303030&#8243; header_2_font_size=&#8220;20px&#8220; header_2_line_height=&#8220;2em&#8220; header_3_font_size=&#8220;18px&#8220; header_3_line_height=&#8220;2em&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2><b>Vier Tage, f\u00fcnf Locations \u2013 das Taunus Filmfest Oberursel 2025 startet durch!\u201c<br \/>(Juni 2025)<\/b><\/h2>\n<h3><strong>elaya Hotel \u2013 Unser Festival-Zentrum als Herzst\u00fcck und Hotspot<\/strong><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das elaya Hotel ist auch 2025 wieder das Herzst\u00fcck des Taunus Filmfest Oberursel. Hier startet das Festival mit einer glanzvollen Er\u00f6ffnungsgala, die f\u00fcr G\u00e4nsehautmomente sorgt. Tags\u00fcber verwandelt sich das Hotel in eine kreative Begegnungsst\u00e4tte: Workshops, Talks und Netzwerkevents f\u00fcllen die R\u00e4ume mit Energie, Ideen und neuen Kontakten. Wer hier eintritt, sp\u00fcrt sofort den Puls des Festivals \u2013 mittendrin statt nur dabei.<\/span><\/p>\n<h3><b>Rushmoor Park \u2013 Open-Air-Genuss pur<\/b><\/h3>\n<p><b>Der<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Rushmoor Park ist der Place-to-be f\u00fcr alle, die Filmkunst unter freiem Himmel lieben. Livemusik sorgt f\u00fcr Stimmung, Foodtrucks verw\u00f6hnen mit Leckereien und sobald die Sonne untergeht, wird der Park zur lebendigen Open-Air-B\u00fchne: Gro\u00dfes Kino, wenn die Kurzfilme \u00fcber die Leinwand flimmern. Hier treffen sich Filmfans, Kreative und Neugierige \u2013 ein Ort zum Genie\u00dfen, Austauschen und Staunen.<\/span><\/p>\n<h3><b>Stadthalle Oberursel \u2013 B\u00fchne f\u00fcr gro\u00dfe Filme<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Stadthalle Oberursel ist neu dabei und bringt frischen Wind ins Festival. Hier laufen ausgew\u00e4hlte Langfilme, die auf der gro\u00dfen B\u00fchne ihre volle Wirkung entfalten. Die cineastische Ausstattung und das besondere Ambiente machen jeden Film zum Erlebnis. Wer Kino liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.<\/span><\/p>\n<h3><b>Kinopolis Bad Homburg \u2013 Kinoatmosph\u00e4re deluxe<\/b><\/h3>\n<p><b><\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Erstmals \u00f6ffnet das Kinopolis Bad Homburg seine T\u00fcren f\u00fcr das Taunus Filmfest Oberursel. Hier gibt\u2019s echtes Kinofeeling: gro\u00dfe Leinwand, perfekter Sound und eine Auswahl an Festivalhighlights, die das Publikum begeistern. Wer Filme am liebsten klassisch im Kinosessel genie\u00dft, sollte sich diese Location nicht entgehen lassen.<\/span><\/p>\n<h3><b>Mehr Festival, mehr Vielfalt, mehr Oberursel, mehr Taunus<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit diesen Locations wird das Taunus Filmfest Oberursel 2025 abwechslungsreicher und spannender denn je. Ob Gala, Open-Air, Workshop oder Kinoabend \u2013 jede Spielst\u00e4tte setzt eigene Akzente und macht das Festival zu einem echten Erlebnis. Das komplette Programm wird bald ver\u00f6ffentlicht. Schon jetzt ist klar: Wer Film liebt, kommt in diesem Sommer am Taunus Filmfest Oberursel nicht vorbei.<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#303030&#8243; text_line_height=&#8220;1.6em&#8220; header_2_font=&#8220;|||on|||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;center&#8220; header_2_text_color=&#8220;#303030&#8243; header_2_font_size=&#8220;20px&#8220; header_2_line_height=&#8220;2em&#8220; header_3_font_size=&#8220;18px&#8220; header_3_line_height=&#8220;2em&#8220; custom_margin=&#8220;60px||||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2><b>Update vom Taunus Filmfest Oberursel: Die Auswahl steht!<br \/>(Juni 2025)<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Das Einreichungsportal f\u00fcr das Taunus Filmfest Oberursel ist geschlossen<\/strong> \u2013 und hinter den Kulissen wurde in den vergangenen Wochen intensiv gearbeitet. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Auswahlteam hat \u00fcber 1000 Stunden an eingereichten Filmen gesichtet, diskutiert und bewertet. Nun steht fest: Die besten 40 Beitr\u00e4ge wurden f\u00fcr das diesj\u00e4hrige Festivalprogramm ausgew\u00e4hlt und werden in K\u00fcrze offiziell bekanntgegeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aktuell tagt eine prominente Jury aus Expertinnen und Experten der Filmszene, um \u00fcber die Vergabe der begehrten Filmpreise zu entscheiden. Wer zur Jury geh\u00f6rt, erfahrt ihr hier (LINK JURY). Die Spannung steigt \u2013 das Festival r\u00fcckt n\u00e4her und das Programm verspricht schon jetzt au\u00dfergew\u00f6hnliche Filmerlebnisse!<\/span><\/p>\n<p><b>Lust auf Sommerkino mit Festival-Atmosph\u00e4re? Dann ist das Taunus Filmfest Oberursel genau das Richtige. <\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vom 7. bis 10. August wird in Oberursel \u2013 und zum ersten Mal auch in Bad Homburg \u2013 geschaut, gestaunt und gefeiert. Es erwarten Sie Kurz- und Langfilme, Open-Air-Vorf\u00fchrungen, kreative Workshops und eine Kunstausstellung. Dazu gibt\u2019s leckeres Essen und Live-Musik \u2013 Festivalfeeling garantiert!\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Los geht es am Abend des 7. August mit einer <\/span><b>Gala-Er\u00f6ffnung <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">\u2013 ein glanzvoller Auftakt in ein<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">verl\u00e4ngertes Wochenende voller Filmhighlights und vielseitigem Rahmenprogramm. Beliebt sind auch die <\/span><b>Kurzfilmabende<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> im Rushmoorpark<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">\u2013 <\/span><b>Open-Air Kino<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> unterm Sternenhimmel. Das Grand Finale bildet die <\/span><b>Preisverleihung mit Ehrungen der besten Beitr\u00e4ge <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">am 10. August.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Filme werden im <\/span><b>Kinopolis Bad Homburg<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> sowie in der Stadthalle Oberursel und im Elaya Hotel gezeigt. Die Kurzfilmabende finden im Rushmoorpark Oberursel statt.<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text content_tablet=&#8220;<\/p>\n<h2><strong>Keine News verpassen? Melde Dich hier an zum NL<\/strong><span style=%22font-weight: 400;%22>.<\/span><\/h2>\n<p>&#8220; content_phone=&#8220;<\/p>\n<h2>Keine News verpassen?<br \/>Melde Dich hier an.<\/h2>\n<p>&#8220; content_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#303030&#8243; text_line_height=&#8220;1.6em&#8220; header_2_font=&#8220;|||on|||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;center&#8220; header_2_text_color=&#8220;#303030&#8243; header_2_font_size=&#8220;20px&#8220; header_2_line_height=&#8220;2.7em&#8220; header_3_font_size=&#8220;18px&#8220; header_3_line_height=&#8220;2em&#8220; custom_margin=&#8220;60px||||false|false&#8220; header_2_font_size_tablet=&#8220;20px&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;18px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>Keine News verpassen? 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